Die besten E-Bikes im Test, ausführliche Berichterstattung neutraler Testpersonen

E-Bike Testergebnisse
Wir testen alle und alles! Zu jedem Modellwechsel testen wir die neuen Motoren der Hersteller. Unsere realistisch erlebten E-Tests sollen helfen, sich im medialen WirrWarr zurecht zufinden. Sie sind ehrlich, werden permanent durchgeführt und immer up to date:

 

Der Frontmotor Bafang 36V 11Ah neuer Drehmoment bis 45 Nm

Gestest wurde das Kreidler Pedelec mit diesem Motor. Schon beim ersten Antreten gibt der Motor Strom zu und fährt direkt an. Im Stadtverkehr empfanden wir diese Reaktion sehr positiv. Das Antreten bei geringer Anhöhe und sogar die Treppe hoch war recht komfortabel. Der Motor reagierte schnell und wendig. Getestet wurde in einer Großstadt mit vielen Ampeln, hier zeigte sich das Kreidler  von der besten Seite. Viel Kilometer haben wir nicht gemacht, weil die Akkuleistung das nicht hergab. Vorteil ist aber ganz klar der geringe Preis, von dem man nicht mehr erwarten kann. Trotzdem bleibt das Kreidler eine Kaufempfehlung, um von A nach B zu fahren.

Profil: 100% flach Witterung: 20°C trocken Wind: 26 km/h Testfahrerin: mittelgewichtig Streckenlänge: 40km Modus: Low



Der Mittelmotor Bosch Active 36V 11Ah (400 Wh) max. 40 Nm

Getestet wurde ein Hercules Roberta auf einer ca. 90 km langen Tour durchs Ländle. Kaum ein Motor ist so kultiviert wie der Bosch. Leicht und souverän setzt er die Befehle des Fahrers oder Fahrerin sofort um. Ein Ausreißen gibt es nicht. Die homogene Beschleunigung ist kaum zu merken. Man gleitet einfach dahin und kann die Landschaft genießen. Allerdings wird man die Sportlichkeit des großen Bruders Performance vermissen, aber den braucht man auch nicht, wenn man gemäßigt Radfahren möchte und nicht ständig powern will. Kilometer kann man auch machen, sofern man sich für den 500W  Akku (14 Ah) entscheidet. Ansonsten für den täglichen Gebrauch immer eine gute Wahl.

Profil: 50% Berg 50% flach Witterung: 4°C sonnig Wind: 20 km/h Testfahrerin: mittelgewichtig Streckenlänge: 90km bei Modus Tour/Sport/Turbo


Der Mittelmotor Bosch Active Plus 36V 11Ah (400 Wh) max. 50 Nm

Getestet wurde ein Kreidler Vitality Eco 3 auf einer ca. 60 km langen Tour an der Erft bei windiger und eiskalter Witterung. Die Aufgabe lautete, den Akku leer zu fahren und eine möglichst hohe Reichweite bei moderater Stromzugabe zu erreichen. Der Motor leistete gute Arbeit, allerdings war die Strecke auch flach. Der extrem starke Gegenwind und die hohe Stromzugabe sorgten dann für einen schnellen Abfall der Akkuleistung. Allerdings waren bei Ende der Testfahrt noch zwei Balken übrig, was für 20 km mehr gereicht hätte. Der Motor unterstützt stärker als der Active, aber keinesfalls gleich als der Performance. Was positiv auffiel: der Motor ist sehr leise und man erreicht auch mit dem 400 Wh Akku eine passable Reichweite. Trotz Gegenwind hat die Ausfahrt mit dem Kreidler aufgrund der komfortablen Geometrie Spaß gemacht.

Profil: 100% flach Witterung: 10°C trocken Wind: 43 km/h Testfahrerin: mittelgewichtig Streckenlänge: 60km Modus: Eco+Tour und zurück nur Turbo


Der Mittelmotor Bosch Performance 36V 14Ah (500 Wh) max. 65 Nm

Getestet wurde ein Kalkhoff Endeavour auf einer ca. 85 km langen Tour an der Mosel. Erstes Ergebnis: Gut, genial, g... Mehr müssen wir zu diesem Motor nicht erwähnen. Ganz klar verbraucht dieser Motor im Turbo Modus bei diesem Drehmoment Akkuleistung, aber man hat auch Spaß und kriegt das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht. Noch Tage schwärmten wir von dem Erlebnis mit Bosch Performance. Als sportlicher Begleiter die erste Wahl. Der Akku war bis auf einen Balken komplett leer gefahren auf dieser Strecke. 

Profil: 80% Berg 20% flach Witterung: 18°C trocken Wind: 26 km/h Testfahrerin: mittelgewichtig Streckenlänge: 80km Modus: Sport+Turbo


Der Mittelmotor Bosch CX 36V 11Ah (400 Wh) max. 75 Nm

Getestet wurde ein KTM Kapoho auf einer 81 km langen Tour über Stock und Stein. Wir waren fertig und der Akku auch! Ohne den neuen 625 Wh Akku hätten wir sicherlich früher schlapp gemacht. Wer also wirklich bei diesem Motor Kilometer schaffen möchte, ist mit dem größeren Akku gut beraten. Im Turbo Modus setzt der CX Motor noch einen drauf. Aber Vorsicht: immer an die Rückfahrt denken und die Restreichweite, sonst vergeht einem das Grinsen. Natürlich ist uns das bei dem Test auch passiert, aber trotz leeren Akku fuhr sich das KTM einigermaßen leicht. Das haben wir nicht erwartet und deshalb Daumen hoch für das KTM. Eine klare Kaufempfehlung für den sportlich ambitionierten  Radfahrer.

Profil: 50% Berg 50% flach Witterung: 9°C sonnig Wind: 20 km/h Testfahrerin: mittelgewichtig Streckenlänge: 74 km Modus: Eco/Tour/Sport/Turbo


Der Mittelmotor Brose 36V 17Ah (612 Wh) max. 90 Nm

Getestet wurde ein Bulls Lacuba auf einer 120 km schönen Radtour querfeldein. Super dieser Motor! Wer hätte das gedacht, dass es noch mehr als Bosch gibt, nämlich was die Akkuleistung angeht. Ein mindest genau so starker Motor beschleunigt homogen und vor allem leise. Kilometer fressen kann er auch, der 17 Ah Akkuleistung sei dank. Die Testfahrerin ist zwar kein Schwergewicht, tritt aber trotzdem kräftig in die Pedale. Ihr runder Tritt ermöglichte eine hohe Kilometerleistung von über 100 km bei schlechten Wetterverhältnissen. Es wären sogar noch mehr Kilometer drin gewesen, wenns nicht aus Kübeln geschüttet hätte. In jedem Fall wird der Test wiederholt.

Profil: 10% Berg 90% flach Witterung: 19°C Regen Wind: 18 km/h Testfahrerin: mittelgewichtig Streckenlänge: 120 km (Restkapazität vorhanden) Modus: Cruise/Tour/Sport


Der Brose Motor in einem Rotwild RX750 und Porsche

Da muss ein Tiger im Tank sein, anders ist die Beschleunigung und Unterstützung nicht zu erklären. Es muss wohl an dem kinematischen Gesamtsystem vom Rotwild liegen, dass beide MTBs so genial im Gelände reagieren. Rotwild muss allerdings für den optimalen Einklang mit dem Brose Motor noch nachbessern.

 

Der Mittelmotor Yamaha 36V 14Ah (504 Wh) max. 70 Nm

Unter allen getesteten Mittelmotoren ist Yamaha der Favorit. Getestet wurde das Giant Explore bei einer ca. 90 km langen Tour an der Ahr, allerdings in den Bergen und nicht im Tal. Da war der starke Motor natürlich gefragt und hat nie versagt. Ein wahrlich leistungsstarker Motor, der jedes Gelände und jeden Berg meistert. Selbst bei niedriger Trittfrequenz bleibt der Motor ausgeglichen stark. Verwundert hat uns die enorme Reichweite beim 14 Ah Akku im 50 %igem High Modus . Auch der Preis dieses E-Fahrrades ist für die Leistung viel zu gering.  Am Ende der Tour waren noch ca. 30 % Reichweite vorhanden und geschont wurde der Motor nicht. Preis-Leistung einfach nicht zu toppen. Wir sind der Meinung: eine klare Kaufempfehlung!

Profil: 70% Berg 30% flach Witterung: 26°C trocken Wind: 10 km/h Testfahrerin: mittelgewichtig Streckenlänge: 86km (+ 30% Restkapazität) Modus: Eco/Standard/High



Der Mittelmotor Yamaha PW-X 36V 14 Ah max. 80 Nm

Wow! Wow! Was für ein Geschoß! Giant hat den Yamaha Motor mit eigener Software bestückt, um eine satte Unterstützung von 360 % zu gewährleisten. Bei der Testfahrt in der anspruchsvollen Eifel war das dann auch von Vorteil. Trotz hoher Beanspruchung und ständigem Switch aller Modi war die Beschleunigung homogen. Begeistert hat die Laufruhe des Motors, obwohl dieser weiß Gott nicht geschont wurde. Die Reichweite war trotz extremer Witterung (es war saukalt) und des Fahrstiles der Fahrerin zufriedenstellend. Bei einem Rundkurs am Rursee und rund um Vogelsang war der Akku noch nicht am Ende. Testrad war ein Giant Full E mit dem SyncDrive Motor.


Profil: 60% Berg 40% flach  Witterung: 3°C trocken  Wind: 38 km/h  Testfahrerin: mittelgewichtig (+/-5kg Weihnachtsgebäck)    Streckenlänge: 48,7 km    Modi: Eco+/Sport/Power

 

Der Mittelmotor Shimano Steps 8000 36V 504 Wh max. 70 Nm

Dieser Motor wurde bei einem Scott eGenius und einem Focus Bold getestet. Nicht umsonst ist diese sportliche Variante des Steps Motors bei Mountainbiker sehr beliebt. Der Vorteil dieses Motors ist das Gewicht und die kompakte Bauweise, die es den Herstellern erlaubt, stylische E-MTBs zu bauen. Die Reichweite bei beiden Modellen konnte sich sehen lassen. Erstaunlich leise ist der Motor auch noch. Dank der Antriebsunterstüzung bis 300 % saust der Motor souverän über steile Anstiege. Macht richtig Spaß!

Profil: 40% bergig 20% hügelig 40% flach 10°C trocken  Wind: 28 km/h  Testfahrerin: mittelgewichtig  Streckenlänge: 38 km    Modi: Eco+/Sport/Power


Der Mittelmotor Shimano Steps E6100 36V 13 Ah (504 Wh)  max. 50 Nm

Elektrisch automatisch fahren? Ja, das geht. Der Shimano Steps Motor ist in erster Linie mal sehr leise und das Elektrobike - hier im Test war es ein Husqvarna - fährt sich hyperleicht auch ohne Unterstützung. Die Akkuleistung ist passabel dank der automatischen Steuerung werden wir mit viel Kilometern belohnt. Allerdings mußte die Testfahrt wegen schlechtem Wetter abgebrochen werden.

Profil: 100% flach Witterung: 10°C feucht Wind: 12 km/h Testfahrerin: mittelgewichtig Streckenlänge: 95 km (Restkapazität vorhanden)


Der Mittelmotor AEG 36V max. 50 Nm


Nicht schlecht und vor allem bei dem Preis. AEG hat zwar nicht die Erfahrung anderer Motorenhersteller, aber funktionieren tut er trotzdem. Vor allem ist die Beschleunigung des Motors extrem gut. Vielleicht etwas zu stark, wenn er wie bei unserem Testrad der Marke Kreidler in einem Citybike verbaut ist. Die Reichweite ist o.k. gemessen am Einsatz des Rades. Für ausgiebige Trekkingtouren ist er u.E. nicht ausgelegt.


Der Mittelmotor Sachs ab Modelljahr 2020 Unterstützung bis 100 %

Testbereicht in Vorbereitung!


Der Hinterradmotor Suntour 36V 17Ah (612 Wh) 50 Nm

Ein wahrer Geheimtipp! Getestet wurde ein Hercules Alassio mit dem Suntour Hinterrad Motor. Gefahren wurden das Hercules Jarvis rund um den Rursee und Richtung Vogelsang sowie das Hercules Alassio hoch und runter im Vorgebirge. Die Strecken waren jeweils ca. 80 km lang und 44 % Restkapazität des Akkus waren noch vorhanden. WOW! Trotz der Lage des Motors am Hinterrad gab es keine fahrlichen Beeinträchtigungen. Keine Ausfälle, immer starke Beschleunigung, immer starke Unterstützung am Berg (23% Richtung Vogelsang). Der von Suntour angegebene Drehmoment ist gefühlt höher. Wie dem auch sei: mehr Motor gibt es fürs Geld nicht.

Wenn Suntour jetzt noch einen gleichwertigen Mittelmotor erfindet, dann ist das Leben doch ein Wunschkonzert!

Profil: 98% Berg 2% flach Witterung: 22°C trocken Wind: 10 km/h Testfahrerin: mittelgewichtig Streckenlänge: 80 km (Restkapazität vorhanden)

 

Der Hinterradmotor Alber

Stark, aber nicht zuverlässig. Hier muss der Rehahersteller Alber, der auf dem Gebiet der Elektromotoren großes Know How hat, nacharbeiten. Wir bleiben gespannt, denn der Motor ist stark und antriebsfreudig.

 


Der Hinterradmotor Bafang Testrad Rabeneick

Bericht in Vorbereitung.


Der Hinterradmotor GoSwiss

Starker Motor mit kleinen Schwächen in der Kontinuierlichkeit. GoSwiss hat es schwer, sich der Konkurrenz zu erwähren. Trotzdem bleibt der Motor eine Empfehlung.

 

Der Hinterradmotor Bionx

Es war einmal. Getestet wurde ein Focus Jarifa auf einer Strecke von 40 km in der Eifel. Gut, aber nicht gut genug für die Bike Riders. Bionx hat mittlerweile den Support deutschlandweit eingestellt.

Profil: 60% Berg 40% flach Witterung: 14°C trocken Wind: 16 km/h Testfahrerin: mittelgewichtig Streckenlänge: 39km

 

Der Sattelrohrmotor Vivax (Gruber) Assistens und Fazua Motor

Fast unsichtbar, damit das Ego nicht beschädigt wird. MTB und Rennradfahrer freut Euch! Eine hohe Trittfrequenz sollte man schon leisten, sonst fällt die Unterstüzung ab und das kann am Berg aufwendig sein. Aber austrainierte Fahrer schaffen das. Für den Allround- und Alltagsfahrer sind diese Motoren keine Option, denn Unterstützungsgrad und Akkuleistung sind nicht berauschend.

Getestet wurde ein Vivax Rennrad und ein KTM Mezzo mit Fazua Motor


Diese Motoren gehören der Vergangenheit an, sie werden nicht mehr gebaut:


Der Mittelmotor Continental 48V max. 50 Nm (Produktion eingestellt)

Noch scheint der neue nicht ausgereifte Conti-Motor eine Überraschungskiste zu sein. Hier muss in jedem Fall abgewartet werden, bis alle "Kinderkrankheiten" ausgestanden sind. Bei der ersten Testfahrt auf einem Bike von eBike-Manufaktur war der Motor extrem laut und lief nicht stabil. Die Beschleunigung war komfortabel, aber nicht berauschend. In keinem Fall vergleichbar mit dem Bosch Performance CX. Update: Kaum auf dem Markt und schon wieder weg - Conti hat die Produktion ab Modelljahr 2020 eingestellt.

Der Mittelmotor Impulse EVO 36V 17Ah (612 Wh) max. 100 Nm (Produktion eingestellt)

 Profil: 100% flach Witterung: 20°C trocken Wind: 26 km/h Testfahrerin: mittelgewichtig Streckenlänge: 118 km mit Restkapazität Modus:Eco/Sport/Power

Schön kompakt und vor allem stylisch. Bei der Testfahrt eines Kalkhoff Integrale und Kalkhoff Include am Niederrhein waren wir die Stars. Alle Blicke galten dem Kalkhoff Pedelec. Gut, Kilometer haben wir keine gemacht, hätten wir aber machen können. Mit der hohen Akkuleistung fährt dieses Pedelec gleich weit wie die kleine Schwester Agattu, nur der Motor zieht noch besser an.  Endlich ist das Fahrrad angekommen und wird mal bewundert. Jedenfalls waren wir mit den Fahrrädern Kult und absolut hip. Das E-Bike ist Status Symbol und jetzt müssen sich die andern schämen.


Der Mittelmotor Impulse 2 36V 17Ah (612 Wh) max. 60 Nm (Produktion eingestellt)

Profil: 100% flach Witterung: 15°C durchwachsen Wind: 24 km/h Testfahrerin: mittelgewichtig Streckenlänge: 140km (Restkapazität vorhanden) Modus: Eco/Sport/Power

Getestet wurde ein Kalkhoff Agattu Impulse 8 auf einer Strecke von 140 km auf flacher Ebene quer durch Holland, allerdings mit Gegenwind. Der erste Eindruck: mehr als gut. Durch die hohe Akkuleistung bestand zu keiner Zeit das ungute Gefühl, nicht mehr elektrisch unterstützend nach Hause zu kommen. Ein Gefühl, was der 17 Ah Akku von Kalkhoff nicht vermittelt. Ansonsten läßt sich der Motor ganz auf den Fahrer/Fahrerin ein. Durch die drei Sensoren und Shift Technologie fährt sich das Kalkhoff Agattu von selbst. Kümmern muss man sich eigentlich um nichts. Auch das Display ist sehr einfach erklärbar. Aufgrund technischer Probleme hat Kalkhoff die Produktion des Impulse Motors eingestellt.


Der Mittelmotor Panasonic 26V - 36V 10-24 Ah  max. 65 Nm

Dieser Motor wurde bei verschiedenen Herstellern getestet, u.a. der Marke Flyer mit einem 26-V-Motor und einem KTM mit einem 36-V-Motor. Passable Reichweiten sind hier nur mit einem großen Akku zu erreichen, der wiederum den Nachteil des Gewichts mit sich bringt. U.a. ist dieser Motor zuverlässig und unterstützt sanft. Ein Tiger ist er allerdings nicht.

Die Testfahrt mit der Marke Flyer kam einem Höllenritt gleich. Kein Pedelec in unseren Tests hatte so schlechte Eigenschaften und Testergebnisse. Schade!


Der Hinterradmotor Panasonic 47V 8Ah (412 Wh)

Schade, dass dieser hochwertige Motor am Markt nicht angenommen wird. Mit seinen kraftvollen 47 Volt wird er sicherlich von vielen unterschätzt. Wir haben ihn in den Ahrbergen getestet und waren begeistert. Schiebt sofort an und ist am Berg sehr antriebsfreudig, aber ein bißchen laut. 40 Kilometer konnten insgesamt nur gefahren werden, was aber der geringen Akkuleistung des KTM Veneto Power geschuldet war. Übrigens total cool: der Motor ist hinter dem Zahnkranz versteckt.

Profil: 50% Berg 50% flach Witterung: 12°C trocken Wind: 11 km/h Testfahrerin: mittelgewichtig Streckenlänge: 40 km Modus: Power


Der Hinterradmotor Bionx

Es war einmal. Getestet wurde ein Focus Jarifa auf einer Strecke von 40 km in der Eifel. Gut, aber nicht gut genug für die Bike Riders. Bionx hat mittlerweile den Support deutschlandweit eingestellt.

Profil: 60% Berg 40% flach Witterung: 14°C trocken Wind: 16 km/h Testfahrerin: mittelgewichtig Streckenlänge: 39km



 




 








 

 

Urheber und Verfasser: Anne Reiter ©